Foto machen, Werte sehen
Fotografiere deinen Teller. Die KI schätzt die Kohlenhydrate in Gramm und rechnet sie in BE oder KE um – beim Döner, im Restaurant oder bei Omas Kuchen. Sie sagt dir auch, woher die Werte kommen.
Die KI schätzt, sie misst nicht. Prüf jeden Wert vor dem Speichern – der 3h-Check zeigt dir danach, ob er gepasst hat.
Ehrlich, wenn sie unsicher ist
Jedes Foto wird zweimal geschätzt, bei Abweichung ein drittes Mal. Liegen die Ergebnisse weit auseinander, sagt GlucoMatch dir das – statt eine Sicherheit vorzutäuschen. Wer es schneller mag, schaltet das ab.
Stimmt was nicht? Sag es einfach.
Die KI hat Kuhmilch gesehen, aber es war Hafermilch? Schreib es kurz dazu, und sie schätzt dasselbe Foto neu. Bis zu dreimal pro Foto.
Die KI kennt deine Gewohnheiten
Hinterlege, was bei dir immer gleich ist – z. B. „Kaffee immer mit Hafermilch“ oder „Brot meist glutenfrei“. Die KI nutzt es bei jedem Foto, wenn es passt, und zeigt dir, was sie berücksichtigt hat. Aus einer Korrektur wird mit einem Tipp eine Vorliebe.
Verpackung? Einfach scannen.
Barcode scannen, Menge wählen – die Werte kommen direkt vom Etikett, aus der freien Datenbank Open Food Facts. Ganz ohne KI. GlucoMatch unterstützt Open Food Facts dafür jedes Jahr mit einer Spende.
Das ganze Bild deiner Mahlzeit
Mit demselben Foto schätzt die KI auch Kalorien, Eiweiß und Fett – direkt im Ergebnis und im 3h-Check.
Wie schnell geht's ins Blut?
Zu jedem Foto schätzt die KI, wie schnell die Kohlenhydrate aufgenommen werden – schnell, mittel, langsam oder verzögert, mit ungefährer Dauer – und die glykämische Last.
Nur zur Info: Daraus leitet die App keine Spritzzeit und keine Dosis ab.
Aufnahmezeit & glykämische Last